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  Gefahrenabklärungen  
 

Klarheit schaffen

geo7 beurteilt schwergewichtig Wasser-, Murgang-, Rutsch- und Sturzprozesse. Ihr Fachwissen wurde in den letzten 10 Jahren z.B. bei der Erstellung von Gefahrenkarten in mehr als 90 Gemeinden der Schweiz angewendet. Neben dem Einsatz unserer Simulationsmodelle spielt dabei die Arbeit im Gelände vor Ort eine zentrale Rolle.

Unsere Tätigkeitsgebiete sind:

  • Gefahrenkarten
  • Gefahrenhinweiskarten
  • Detailstudien
  • Karten der Phänomene

Projektbeispiele

 

Gefahrenkarte Eriswil und Wyssachen (BE, 2004)

Gefahrenkarten zeigen parzellenscharf, welche Gebiete mit welcher Wahrscheinlichkeit und welcher Intensität von Naturgefahren bedroht werden. Neben den Gefahrenkarten für die verschiedenen Prozesse (Wasser, Rutsch, Sturz...) und einer umfassenden synoptischen Gefahrenkarte werden auch Intensitätskarten, Karten der Phänomene und Schutzbautenkataster erstellt. 

geo7 erstellte die Gefahrenkarte für die Gemeinden Eriswil und Wyssachen. Dabei wurden Wasser-, Rutsch- und Sturzprozesse beurteilt.

Auftraggeber: Gemeinden Eriswil und Wyssachen

Synoptische Gefahrenkarte (alle Prozesse umfassend)

 

 

Gefahrenhinweiskarte Kanton Bern (1997)

Gefahrenhinweiskarten zeigen in einem Überblicksmassstab, wo mit dem Auftreten von Naturgefahren gerechnet werden muss. 1997 erstellte geo7 zusammen mit Partnerbüros die Gefahrenhinweiskarte für den Kanton Bern. Diese Grundlage wurde dazu verwendet, einen Überblick über die im Kanton Bern durch Naturgefahren gefährdeten Gebiete zu schaffen. Sie bildet heute noch eine wichtige Beurteilungsgrundlage im Rahmen der Erstellung von Gefahrenkarten.

Auftraggeber: KAWA / TBA / WEA

Ausschnitt GHK Kanton Bern (Prozesse: Murgang, Übersarung und Überflutung)

 

Studie Schwendibach Grindelwald (BE, 2005)

Am 22./23. August 2005 ereignete sich im Schwendibach eine Rutschung von 10'000 m³ Volumen, welche als Hangmure bis in den Talboden bei der Schwendi floss und grosse Schäden an Gebäude, Strasse und Kulturland verursachte. Aufgrund der aktuellen Gefahrensituation drängten sich für das Gebiet Schwendi wasserbauliche Schutzmassnahmen auf. Als Grundlage für die Dimensionierung dieser Massnahmen wurde von geo7 eine detaillierte Geschiebestudie durchgeführt.

Auftraggeber: Schwellenkorporation Grindelwald

Murgangschäden in der Schwendi (Foto: Flotron AG)
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