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Gsteiger Peter (Geomatik Schweiz 2010)

GEFAHRENKARTE LUZERN: Neue Wege im Datamanagement mit geo7

Der Kanton Luzern revidiert das Gefahrenkarten-Datamanagement. Die Bewirtschaftung der Gefahrenkarten-Geodaten soll effizient, nachhaltig und auf einen breiten Nutzen ausgerichtet werden. geo7 erarbeitet zusammen mit dem Kanton Luzern richtungsweisende Konzepte, Modelle, Werkzeuge und Workflows.

 

 

 

 

Liener S., Hunziker G. (2008)

SIMULATION OF SHALLOW LANDSLIDE BASED ON DETAILED ELEVATION MODELS, Interpraevent, Dornbirn

Recent storm events in Switzerland (2002, 20059 showed, that shallow landslides can occur on many slopes and are responsibel for al lot of damage. Therefore the assessment of such phenomena is an important part of hazard prevention. The availablity of more detailed elevation models together with new simulation models improves the assessment of shallow landslides.

 

 

Liener S., Mani P., Billeter P., Schilling M., Lauber G., Roth H., Schudel B. (2008)

EXTREMHOCHWASSER IM EINZUGSGEBIET DER AARE, Internat. Symposium VAW, Zürich

Nach den Hochwasserereignissen vom Mai 1999 im Berner Oberland und den verheerenden Überschwemmungen entlang der Elbe im August 2002 stellte man sich im Kanton Bern die Frage, ob auch im Einzugsgebiet der Aare extreme Hochwasserereignisse, die deutlich ausserhalb des statistischen Bereichs liegen, auftreten könnten und welche Folgen diese haben würden. In einer Vorstudie (geo7, 2003) wurde aufgezeigt, dass das Einzugsgebiet der Aare bisher noch nie grösstmöglich belastet wurde und dass damit grössere Ereignisse als bisher erlebt nicht augeschlossen werden können. 

 

 

Liener S., Pfeifer R., Giamboni M. (2008)

SIMULATION VON GEFAHRENHINWEISFLÄCHEN ALS GRUNDLAGE ZUR SCHUTZWALDAUSSCHEIDUNG IN DER SCHWEIZ, Interpraevent, Dornbirn

SIMULATION OF POTENTIAL HAZARD AREAS TO DETERMINE PROTECTION FOREST IN SWITZERLAND

Viele Bergwälder stellen für Menschen und Siedlungen einen wirksamen Schutz vor Naturgefahren dar. Mit dem Ziel, eine optimale Schutzwirkung aufrecht zu erhalten, werden die Schutzwälder meist durch die öffentliche Hand subventioniert. Um einen effizienten Einsatz der Geldmittel zu ermöglichen, ist es zunächst notwendig, eine landesweit vergleichbare Definition der Schutzwaldflächen zu haben. Hierzu hat das Bundesamt für Umwelt, Abteilung Gefahrenprävention das Projekt SilvaProtect-CH initiiert. Dieses hat zwei Hauptziele: Einerseits soll ein landesweit gültiger, objektiver Verteilschlüssel für die Subventionsgelder erarbeitet und andererseits Grundlagen für eine standardisierte, nachhaltige Ausscheidung der Schutzwaldflächen bereitgestellt werden.

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