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  Warnung und Intervention  
 

Schäden verringern

Akute Gefahrenereignisse - beispielsweise eine drohende Rutschung - erfordern sofortiges Handeln. Damit dies im Ereignisfall möglich ist, müssen Handlungsabläufe und Verantwortlichkeiten rechtzeitig in Notfallkonzepten oder Interventionsplänen geregelt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass im Ereignisfall wirkungsvoll eingegriffen werden kann.

geo7 bietet u.a. folgende Produkte an:

  • Interventionskarten
  • Warnsysteme
  • Informations- und Ausbildungskonzepte

Projektbeispiele

 

Interventionskarte Eriswil (2011)

Um bei einem Hochwasser optimal vorbereitet zu sein, erarbeitete geo7 zusammen mit den Behörden und Wehrdiensten von Eriswil eine Interventionskarte. Diese ermöglicht, dass im Ereignisfall gezielt und am richigen Ort eingegriffen werden kann. So können Personen- und Elementarschäden vermindert, und eine höchstmögliche Sicherheit der Einsatzkräfte gewährleistet werden.

Auftraggeber: Gemeinde Eriswil

Ausschnitt Interventionskarte Eriswil „Phase ROT“

 

 

Ausbildung von Einsatzkräften

Feuerwehr, Bevölkerungsschutz und Militär sind im Ereignisfall für den Schutz der Bevölkerung zuständig. Damit diese Personen den jeweiligen Gefahrenprozessen entsprechend die richtigen Massnahmen ergreifen können, bietet geo7 eine Beratung für Interessierte an.

Einsatzkräfte an der Arbeit

 

 

Betriebsreglement Regulierung Thunersee (2005)

Im Zusammenhang mit dem Bau des Entlastungsstollens in Thun muss das Betriebsreglement für die Thunersee-Regulierung angepasst werden. Das Ziel ist, mit einer optimalen Regulierung die Überflutungsgefahr durch den Thunersee zu reduzieren, ohne die Gefahrensituation in Bern zu verschärfen. geo7 hat Schwellenwerte und Vorgehensabläufe definiert, die auf drohende Hochwassersituationen hinweisen und eine bezüglich Hochwasserschutz optimale Regulierung ermöglichen.

Auftraggeber: WWA

 

Hochwasser am Thunersee 2005

 

Laui Sörenberg (LU)

Nach dem Murgangereignis von 1999 befand sich die Bergflanke des Nünalpstockes oberhalb des Dorfes Sörenberg in einem sehr labilen Zustand. Mit weiteren Murgang-Abgängen, die das Dorf unmittelbar bedrohten, musste jederzeit gerechnet werden. Um den Schutz der Bevölkerung zu erhöhen, entwickelte geo7 zusammen mit den Gemeindebehörden einen Evakuationsplan. 

Auftraggeber: Gemeinde Flühli

Bearbeitet in einer Arbeitsgemeinschaft mit Oeko-B AG und Geotest AG.

Sörenberg am Fuss des Nünalpstocks
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