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  Ereignisanalysen  
 

Aus der Vergangenheit lernen


Analysen aktueller Naturereignisse helfen komplizierte Naturprozesse besser zu verstehen und zu beurteilen. In einem Ereigniskataster - einer Datenbank für Naturereignisse - werden abgelaufene Schadenereignisse erfasst und dokumentiert. Beides liefert wertvolle Informationen für Gefahrenabklärungen und zur Planung und Ausführung von Schutzmassnahmen.

geo7 arbeitet in folgenden Gebieten:

  • Ereignisanalysen
  • Unwetterdokumentationen
  • Ereigniskataster


Projektbeispiele


Ereigniskataster Gemeinde Langnau (2000)

Der Ereigniskataster liefert wertvolle Informationen zu vergangenen Unwetterereignissen. Mit umfangreichen Archiv- und Zeitungsrecherchen und mit Interviews lokaler Gebietskenner (Feuerwehr, Bevölkerungsschutz, usw.) erstellte geo7 den Ereigniskataster für die Gemeinde Langnau i.E.

Auftraggeber: TBA / OIK IV, BWG


Juni 1953: Hochwasser im Ortskern von Langnau i.E.


 

 


Unwetterdokumentation Juli 2002, Emmental

Während des Unwetterereignisses vom Juli 2002 traten in den Gemeinden Trub, Trubschachen und Sumiswald rund 800 Rutschungen und Hangmuren auf und führten zu erheblichen Schäden an Kulturland, Strassen und Gebäuden. Im Rahmen der StorMe-Ereignisdokumentation wurden die Schadenprozesse durch geo7 dokumentiert. Diese Arbeiten bildeten eine wichtige Grundlage für die gleichzeitig stattfindenden Gefahrenabklärungen für die Gefahrenkarte.

Auftraggeber: TBA / OIK IV

Bearbeitet in einer Arbeitsgemeinschaft mit Büro Schälchli, Abegg + Hunzinger.

 


Hangmuren bei Tal im Brandöschgraben


 

 


Ereignisanalyse Unwetter August 2005

Nach dem verheerenden Unwetterereignis vom August 2005 führte geo7 die Ereignisanalyse für das Diemtigtal durch. Ziel der Arbeiten war die qualitative und quantitative Analyse der abgelaufenen Prozesse. Erkenntnisse daraus flossen laufend in die Planung der Not- und Instandstellungsmassnahmen ein und bildeteten die Grundlage für die Erarbeitung von Massnahmenkonzepten für die weiteren Planungsschritte.

Auftraggeber: TBA / OIK I

Bearbeitet in einer Arbeitsgemeinschaft mit Büro Schälchli, Abegg + Hunzinger.


Erste Situationsbeurteilung im Horbode


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