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  Ereignisanalysen  
 

Aus der Vergangenheit lernen

Analysen aktueller Naturereignisse helfen komplizierte Naturprozesse besser zu verstehen und zu beurteilen. In einem Ereigniskataster - einer Datenbank für Naturereignisse - werden abgelaufene Schadenereignisse erfasst und dokumentiert. Beides liefert wertvolle Informationen für Gefahrenabklärungen und zur Planung und Ausführung von Schutzmassnahmen.

geo7 arbeitet in folgenden Gebieten:

  • Ereignisanalysen
  • Unwetterdokumentationen
  • Ereigniskataster

Projektbeispiele

Ereigniskataster Gemeinde Langnau (2000)

Der Ereigniskataster liefert wertvolle Informationen zu vergangenen Unwetterereignissen. Mit umfangreichen Archiv- und Zeitungsrecherchen und mit Interviews lokaler Gebietskenner (Feuerwehr, Bevölkerungsschutz, usw.) erstellte geo7 den Ereigniskataster für die Gemeinde Langnau i.E.

Auftraggeber: TBA / OIK IV, BWG

Juni 1953: Hochwasser im Ortskern von Langnau i.E.

 

 

Unwetterdokumentation Juni 2010, Gemeinde Guggisberg

Ein Gewitter am Abend des 6. Juni 2010 hat in den Berner Voralpen verbreitet zu Schäden an Kulturland, Strassen und Gebäuden geführt.

geo7 hat dazu in der Gemeinde Guggisberg für den Laubbach und den Plötschbach eine Unwetterdokumentation erarbeitet. Mit den aufgenommenen Prozessflächen wurde auch die bestehende Gefahrenkarte überprüft sowie Vorschläge für das weitere Vorgehen und das Treffen von Massnahmen erstellt.

Auftraggeber: TBA / OIK II

Seitenerosion am Laubbach (unterhalb Hirschmatt, Kote 821)

 

 

Ereignisanalyse Unwetter August 2005

Nach dem verheerenden Unwetterereignis vom August 2005 führte geo7 die Ereignisanalyse für das Diemtigtal durch. Ziel der Arbeiten war die qualitative und quantitative Analyse der abgelaufenen Prozesse. Erkenntnisse daraus flossen laufend in die Planung der Not- und Instandstellungsmassnahmen ein und bildeteten die Grundlage für die Erarbeitung von Massnahmenkonzepten für die weiteren Planungsschritte.

Auftraggeber: TBA / OIK I

Bearbeitet in einer Arbeitsgemeinschaft mit Büro Schälchli, Abegg + Hunzinger.

Erste Situationsbeurteilung im Horbode
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