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Die digitale Gefahrenkarte des Kantons Bern 1:5'000 GK5 wird seit 2001 in einem einfachen Modell erfasst und sukzessive als Datenbestand GK5 aufgebaut. Wo sich Risiken mit aktiven Massnahmen beeinflussen lassen und entsprechender Handlungsbedarf besteht (Gefährdung von Menschenleben oder erheblichen Sachwerten), wird die Gefahrenstufe mittels Verbauungen reduziert. Die gesicherten Flächen werden neu beurteilt. Liegt die Neubeurteilung vor, wird der Datenbestand GK5 lokal aktualisiert.
Die geo7 AG hat das Konzept für Mutation und Historisierung des Datenbestandes GK5 entwickelt und in eine ArcView Applikation zur Nutzung und Pflege des Datenbestandes umgesetzt.
Auftraggeber: Amt für Wald des Kantons Bern, Abteilung Naturgefahren

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