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  GIS-Konzepte  
 

 


Um GIS-Projekte erfolgreich umzusetzen, braucht es Erfahrung und Know-How aus verschiedenen Fachrichtungen und ein starkes Netzwerk, auf welches bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Als ESRI-Partner ist geo7 ständig auf dem Laufenden, wie sich ArcGIS entwickeln wird.

Zusammen mit seinen Entwicklungsfachleuten und den Bereichen Naturgefahren und Geomorphologie kann Sie geo7 bei komplexen Projekten optimal beraten und Ihnen massgeschneiderte Konzepte abliefern.

  • Konzeption, Beurteilung und Kontrolle von Datenmodellen im Bereich natürliche Ressourcen und Verkehr
  • Entwicklung und Analyse von Datenmigrationskonzepten
  • Entwicklung, Optimierung und Einführung komplexer Workflows
  • Unterstützung bei der Implementation von GIS in Ihrem Umfeld



Projektbeispiele


Die digitale Gefahrenkarte des Kantons Bern GK5

Die digitale Gefahrenkarte des Kantons Bern 1:5'000 GK5 wird seit 2001 in einem einfachen Modell erfasst und sukzessive als Datenbestand GK5 aufgebaut. Wo sich Risiken mit aktiven Massnahmen beeinflussen lassen und entsprechender Handlungsbedarf besteht (Gefährdung von Menschenleben oder erheblichen Sachwerten), wird die Gefahrenstufe mittels Verbauungen reduziert. Die gesicherten Flächen werden neu beurteilt. Liegt die Neubeurteilung vor, wird der Datenbestand GK5 lokal aktualisiert.

Die geo7 AG hat das Konzept für Mutation und Historisierung des Datenbestandes GK5 entwickelt und in eine ArcView Applikation zur Nutzung und Pflege des Datenbestandes umgesetzt.

Auftraggeber: Amt für Wald des Kantons Bern, Abteilung Naturgefahren


ArcMap GUI zum Viewer GK5


Revision Gewässernetz 1:5'000 Kanton Zürich

In einer internen Umfrage klärt der Kanton Zürich die Anforderungen und Wünsche der mit dem digitalen Gewässernetz arbeitenden BenutzerInnen ab. Ausgehend von den Resultaten der Befragung und dem Modellbeschrieb 1996/2002 erarbeitet geo7 das konzeptionelle Datenmodell zur künftigen Führung von Basisgeometrie und Sachinformation. Die Modellmigration wird mit GP-Models entworfen und getestet.

Auftraggeber: AWEL


Die Basisgeometrie GNZH nach dem Test der Modellmigration


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