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  impact studies  
 

Vielfältige, naturnahe und schöne Landschaften sind im Tourismusland Schweiz eine begehrte Ressource

 


Die Schönheit, Ursprünglichkeit und Vielfalt alpiner Landschaften ist massgeblich geprägt von der Geomorphologie. Die natürliche Formgebung der Landschaft bildet die geologischen Strukturen und die Art, Aktivität und Intensität der auf den Untergrund einwirkenden Prozesse ab (Vergletscherung, Lawinen, Wildbäche, Bergsturz, Frosteinwirkung etc.).
Die Errichtung neuer Bauten und Anlagen in alpinen Landschaften tangiert immer die natürliche Formgebung der Landschaft. Hier erarbeitet geo7 lösungsorientierte Entscheidungsgrundlagen zur nachhaltigen Nutzung der Ressource Landschaft. geo7 identifiziert naturkundlich wertvolle Phänomene aus der Sicht der Geowissenschaften (Geotope) und wertet sie im lokalen, regionalen oder nationalen Vergleich.


Pistenplanie in alpiner Landschaft


Für das Management der Ressource landschaftliche Schönheit werden GIS-basierte Konzepte eingesetzt, die zu nachvollziehbaren Resultaten mit guter Akzeptanz führen - zum Beispiel das Konzept der visuell exponierten Flächen:
Projektteile auf visuell exponierten Flächen sind weithin sichtbar. Besonders schöne oder wertvolle Landschaftselemente werden auf visuell exponierten Flächen verstärkt wahrgenommen. Mit GIS-basierten Verfahren werden die visuell exponierten Flächen eines Landschaftsausschnitts identifiziert. Damit schafft geo7 transparente Entscheidungsgrundlagen.


visuell empfindliche Flächen


Projektbeispiel

 


Skigebietserweiterung Panüöl, Flumserberg

In der Machbarkeitsstudie erarbeitet geo7 Entscheidungsgrundlagen in den Teilbereichen Geologie - Landschaft und Landschaftsbild.
Im Teilbereich Geologie-Landschaft prüft geo7, ob das Projekt aus der Sicht der Geowissenschaften zu Konflikten mit naturkundlich wertvollen Landschaftsteilen (Geotopen) von nationaler, regionaler oder lokaler Bedeutung führt. Im Teilbereich Landschaftsbild prüft geo7, ob das Projekt aus landschaftsästhetischer Sicht zu Konflikten mit Landschaften von nationaler Bedeutung oder mit Landschaftsteilen von besonderer Schönheit führt. Dabei wird die Eigenart der betroffenen Landschaftskammern beschrieben und landschaftliche Schlüsselstellen werden identifiziert.
Über GIS-Analysen wird die Einsehbarkeit der geplanten Anlagen taxiert und die absehbaren visuellen Beeinträchtigungen des Landschaftserlebens werden lokalisiert und vergleichend quantifiziert. So erarbeiten wir transparente Standortempfehlungen, die den lokalen topographischen Gegebenheiten Rechnung tragen.

Auftraggeber: Bergbahnen Flumserberg AG


Einsehbarkeitsanalyse


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