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Die Kantone der Schweiz haben den Zustand ihrer Fliessgewässer nach einer einheitlichen Methode erhoben und bewertet. Die Daten zu den ökomorphologischen Kartierungen beschreiben Abschnitte der digitalen kantonalen Gewässernetze. Der Bezug zur Gewässergeometrie wird über Gewässernummer und Gewässerkilometer hergestellt.
Das BAFU will die Daten zu den ökomorphologischen Kartierungen u.a. im Kontext NFA als Indikator zur Bemessung des Erfolgs von vertraglich vereinbarten Leistungen zwischen Bund und Kantonen nutzen können. Dazu sind die Daten auf das schweizweit verfügbare und durch die geo7 nummerierte digitale Gewässerernetz VECTOR25 GWL von swisstopo zu migrieren.
Die geo7 entwickelt im Auftrag des BAFU den workflow sowie die erforderlichen Strukturen und Gp Models für die Migration der ökomorphologischen Kartierungen der Kantone auf VECTOR25 GWL. Über den Einsatz von Gp-Models wird sichergestellt, dass die Migration nach definierten Regeln erfolgt und dass der topologische Kontext der kartierten Abschnitte (Mündung, Zufluss) korrekt abgebildet wird.
Auftraggeber: BAFU, Abteilung Wasser

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